TuS Lindenholzhausen - VFL Eschhofen 2:1

Lindenholzhausen war von Beginn des Derbys an hellwach und gewann die meisten Zweikämpfe. Trotz Spielkontrolle konnte man allerdings zunächst keine Torchancen kreieren.Mit zunehmender Spielzeit wuchs der Druck auf das Eschhöfer Tor durch die stark aufspielenden Hollesser Jungs, so dass sich die Gäste Abwehr häufig nur noch mit unfairen Mitteln zu helfen wußte. Die logische Folge waren dann das 1:0 in der 42. Min. nach schöner Kombination durch Robin Jung und pünktlich zum Pausentee das 2:0 durch P. Lang nach schönem Antritt und Zuspiel von E. Fachinger.

In der 2. Halbzeit mussten die Gäste mehr riskieren und so kam es denn auch, dass zunächst Eschhofen das Spiel dominierte. Nach der ersten Viertelstunde ließ der Druck etwas nach und die Gastgeber fanden wieder ins Spiel. In der 70. Minute dann aber doch der Anschlusstreffer, als der eingewechselte Luca Weber einen Ball stark von der Mittellinie vor das Hollesser Tor zog und M. Jung nur noch den Fuss hinhalten musste.  Kurz vor dem Ende war Lindenholzhausen dann noch einmal im Glück. Eine scharf auf den kurzen Pfosten gezogene Ecke von Luca Weber, wäre für Sebastian Schmitt sicherlich unerreichbar gewesen, aber der eigene Mann, des VFL lenkte die Kugel am langen Pfosten und somit am Tor vorbei.
er Sieg geht aufgrund der starken ersten Halbzeit der Gastgeber voll in Ordnung. Der junge Schiedsrichter Aamer hatte die faire Partie gut im Griff.

SG Merenberg - TuS Lindenholzhausen 0:2

Keine Ahnung, welches Spiel der Pressewart der SG Merenberg am 09.10 gesehen hat, aber der Pressebericht auf FLW24 wurde doch sehr mit der grünen Brille geschrieben. Ja, zunächst zeite die SG Merenberg ein gutes Spiel und hatte zu Beginn eine sehr gute Einschussmöglichkeit. Aber Sebbi Schmitt blieb cool und konnte den Ball abwehren. Mit der ersten Ecke der Gäste ging Lindenholzhausen durch einen Kopfball von Niklas Rompel in Führung. In der 35min kam es zum beschriebenen Foul an Zaharia, dass aber keineswegs eine rote Karte hätte mit sich ziehen dürfen, denn beim Foulspiel, waren min noch 2 Spieler der TuS hinter der Situation im Strafraum. Das Merenberg aus der guten Tormöglichkeit, die danach folgte, nichts machen konnte, war Unvermögen. 

Einer kurzen Drangphase der Hausherren zeigte die TuS sich wieder geordnet und ging kurz nach dem Wechsel mit 2:0 in Führung. Vorausgegangen war eine sehenswerte Flanke von Ibi Celik die von Phil Wünsche vollendet wurde. Die SG Merenberg zeigte sich danach nur noch durch eine harte Gangart, hinterhältigen Fouls und Unsportlichkeiten wie Spuken oder Nachtreten auffällig. Ein Schiedsrichter mit mehr Übersicht, hätte den ein oder anderen Spieler der Gastgeber früher zum Duschen geschickt.

Auch wenn es der Pressesprecher der SG Merenberg sicherlich nicht wahrhaben möchte, aber die SG gehörte zu den schwächeren Gegnern für die TuS die verdient die 3 Punkte mit nach Hollesse nehmen konnte. 

TuS Lindenholzhausen - FSG Waldbrunn/schubb./Heckh 1:2

RSV Weyer II - TuS Lindenholzhausen 1:2

Die Gäste hatten die ersten Chance des Spiels: Leon Machoczek‘s toller Fernschuss lenkte Jannis Schmitt über das Tor. Wenig später hatte er aber beim Duell vom Punkt gegen selbigen Spieler das Nachsehen. Mattersberger hatte zuvor nicht den ersten Ball geklärt und im anschließenden Zweikampf den Gegenspieler elfmeterwürdig gefoult. Weyer versuchte direkt gegenzusteuern, doch Versuche von Liam Wittmann nach einem verlängerten, Tim Mattersberger per Fernschuss und Dennis Wecker aus halblinker Position im Strafraum blieben erfolglos. Auf der Gegenseite hatten Ben Otto mit einem Abschluss und Jonas Becker per Pfostentreffer gute Chancen noch vor der Pause zu erhöhen.
Nach dem Wechsel zeigte sich Weyer verbessert und erarbeitete sich zahlreiche Strafraumszenen, doch oftmals kam der letzte Ball zu unpräzise oder es fehlte der Abnehmer. Auch Kopfbälle von Mattersberger und Schröder oder Abschlüsse von Wecker führten nicht zum Erfolg. Stattdessen nutzte Ibrahim Celik einen Schnitzer in der Weyerer Hintermannschaft eiskalt zum 0:2 aus. Da Sebastian Schmitt stark gegen Dennis Wecker und Artur Loresch parierte, half auch Tillmann Stillger‘s sehenswerter Fernschuss zum 1:2 nicht mehr für den RSV etwas zählbares zu holen.

SG Villmar/Affurt/Aumenau - TuS Lindenholzhausen 1:0

TuS Lindenholzhausen - VFR07 Limburg II 4:2

Ein spannendes, gut klassisches Kirmesspiel mit einem verdienten Sieger sahen die Zuschauer über die gesamte Spielzeit. Die zuletzt doch etwas schwankenden Gastgeber legten gleich los, als wenn es keinen Morgen gäbe würde. Schon in der 4. Minute köpfte Julius Hein zur viel umjubelten Führung ein. Kaum eine Minute später rettet die Latte für die Gäste, als P. Lang aus kurzer Distanz. Auch danach die Gastgeber weiter im Vorwärtsgang. Als dann aber in der 15, Minute die Hollesser Abwehr unaufmerksam war, nahm Mabiala das Geschenk an und schoss den Ball aus spitzem Winkel ins lange Eck. Lindenholzhausen schüttelte sich kurz und machte dann weiter mit gutem Offensivfussball und zwang die Gästeabwehr immer wieder zu Fehlern. In der Folge erspielten sich die Gastgeber zwei hundertprozentige Torchancen in Minute 24 und 25, die aber nicht genutzt wurden. Fazit 1. Halbzeit Chancenplus und bessere Mannschaft die Gastgeber.

Nach der Pause belauerten sich zunächst beide Teams bis dann aber die Limburger Abwehr ihrerseits Kirmesgeschenke verteilte, nutzte P. Lang das aus und erzielte die erneute Führung. Noch größer der Jubel der Gastgeber, als keine 2 Minuten später Niklas Rompel nach feinem Eckball von I. Celic mustergültig einköpfte. Die Gäste steckten nicht auf und als dann N. Jahnke einen direkten Freistoß sehenswert in den Winkel setzte, war die Parte wieder offen. In der Folge drückten die Gäste und LH hielt sehr gut dagegen. Erst als in der Nachspielzeit eine Kombination der beiden eingewechselten Spieler Florian Machoczek und P. Wünsche zum 4:2 führte war die sprichwörtliche Kirmesmesse gesungen. Lindenholzhausens stärkste Saisonleistung war Grundlage des Sieges. Der souverän pfeifende Schiedsrichter Schweinsberg hatte die Parte jederzeit im Griff. Endfazit: Die Hollesser Kirmes wird gehalle!

TuS Lindenholzhausen - SG Weilmünster/Laubuseschbach 3:0

Nach zwei Niederlagen in Folge konnte das Team von Andreas Pöpperl wieder 3 Punkte einfahren. Es war allerdings ein hartes Stück Arbeit gegen eine engagiert auftretende Gästeelf, die kaum weniger Chancen hatte als die Gastgeber, aber immer wieder in Hollesses Keeper, Sebastian Schmitt, ihren Meister fand.

Der frühe Führungstreffer durch Ibi Celik, der aus 25 Metern den Torhüter der Gäste mit einem Heber überraschte, brachte zunächst noch keine Sicherheit in die Aktionen der Gastgeber. Zweimal hatten die Kombinierten allein vor Schmitt durch Max Rhode (11.) und Fabio Dornheim (40.) die Chance zum Ausgleich. Beide Male war Hollesses Keeper aber der Sieger. Dazwischen hatte Phil Wünsche per Kopf die Chance zum 2:0, scheiterte aber am Pfosten.

Nach der Pause kamen die Gastgeber druckvoller aus der Kabine und erspielten sich einige Chancen, von denen Kapitän Robin Jung zwei nutzen konnte und so auf 3:0 stellte. Respekt den Gästen, die sich auch jetzt nicht aufgaben und noch zu drei großen Möglichkeiten kamen, die entweder Schmitt vereitelte (83. und 86.) oder von Jakob Fachinger auf der Linie geklärt wurden (90.).

Schiedsrichter Frankenbach hatte mit der fair geführten Partie keine Probleme.

SG Dauborn/Neesbach - TuS Lindenholzhausen 2:0

Das war mit Abstand die schlechteste Saisonleistung der TuS in der noch jungen Spielzeit. Die Gäste mussten viele Ausfälle kompensieren und auch Elias Fachinger ging krankheitsbedingt geschwächt in die Partie. Niklas Simonis musste nach 10 Minuten mit Schmerzen an der Achillessehne vom Platz und trotzdem konnte die TuS die Partie, zumindest von der Anzahl der Torchancen her, ausgeglichen gestalten. Bei der SG Dauborn / Neesbach, ließ sich schnell erkennen, wieso die Mannschaft so schlecht in die Saison gestartet ist. Hier lief nicht viel zusammen. Zwar hatte die SG leichte Vorteile, aber in der Hälfte der TuS war meist Schluss. Die Gastgeber konnten von Glück reden, dass die TuS die vielen Chancen nicht nutzte. Philip Wünsche und Elias Fachinger scheiterten im Wechsel an sich selbst und schlossen meist zu überhastet ab. Kurz vor der Pause kam unnötige Hektik in die Partie und nach einem Gerangel zwischen zwei Spielern fielen ein paar Unschöne Worte. Nachdem sich die Situation erst Sekunden beruhigt hatte, konnte sich ein Spieler der SG erneut nicht beherrschen und wurde mit Rot vorzeitig in die Kabine geschickt.
Beide Mannschaften folgten sogleich zum Pausentee. Wer dachte, dass die TuS nun die Oberhand behalten und irgendwann eine Torchance verwerten würde, sah sich aber getäuscht. Die TuS versagte auf voller Länge. Unglücklich, dann noch die Aktion von Sebastian Schmitt, der einen langen Ball in seinen Strafraum unterschätzte, zu spät zum Ball kam und seinen Gegenspieler über den Haufen rannte. Den fälligen Strafstoß verwandelte die SG sicher. Die TuS zeigte sich noch einmal bemüht, hatte aber an diesem Sonntag einfach nicht die Klasse und war nicht A-Liga tauglich. 5 Minuten vor dem Ende sorgte die SG durch einen Konter für das 2:0.

Aufstellung: Sebastian Schmitt, Leon Machozek, Niklas Simonis, Niklas Rompel, Jonas Bleutge, Jakob Fachinger, Johannes Rudolf, Robin Jung, Phiip Wünsche, Elias Fachinger, Florian Machozek, Fabio Giantara, Fabio Jung, Ben Otto

SG Heringen Mensfelden - TuS Lindenholzhausen 3:0

TuS Lindenholzhausen - OSV Limburg 2:1

Beide Mannschaften waren gleich hellwach und suchten nach der Spielkontrolle, ohne dass in der ersten Viertelstunde echte Torgefahr entstand. In der 14. Minute pennte die Hollesser Hintermannschaft und ein Gäste-Stürmer tauchte freistehend vor Torhüter Schmitt auf, der aber die Chance gekonnt vereitelte. Danach hielten sich beide Gegner weiter die Waage und erst in den letzten Minuten vor der Pause nahm die Dramatik zu. Zunächst produzierten die Gäste in der 39. Minute fast ein Eigentor durch ein Missverständnis. Nur eine Minute später nutzte dann Niklas Rompel eine zu kurze Torwart-Abwehr nach Eckball mit einem feinen Drehschuss zum umjubelten Führungstreffer.

Nach der Pause passierte zunächst wieder wenig. Doch dann nahm das Spiel wieder Fahrt auf, als P. Lang - nach hartem Einstieg gegen Torhüter Korkmaz - vom souverän pfeifenden Schiedsrichter die rote Karte sah. Als dann kaum 3 Minuten später nach einem schön vorgetragenen Angriff R. Yücel mustergültig per Kopf zum Ausgleich vollendete, schien das Spiel zu Gunsten der Gäste zu kippen. Das sah dann aber Ben Otto ganz anders und versenkte den Ball aus 20 Metern im Winkel des Gäste-Tores zur erneuten Führung. Danach drückten die Gäste noch mehr auf das Tor der Hollesser. Die aber stemmten sich diszipliniert mit Mann und Maus dagegen und ließen die Punkte auch nicht mehr los.

Das Glück des Tüchtigen war heute auf der Seite der Gastgeber, die damit ihre weiße Weste behielten.
Torschützen: 40. 1:0 Niklas Rompel, 59. 1:1 Recep Yücel, 72. 2:1 Ben Otto

SV Tahlheim - TuS Lindenholzhausen 1:2

TuS Lindenholzhausen - SV Winkels/P/D 4:0

Ein am Ende auch in dieser Höhe verdienter Sieg. Diese Phrase beschreibt gut den doch zumeist einseitigen Spielverlauf. Bei sommerlichen Temperaturen waren die Gastgeber von Beginn an die wachere Mannschaft, die zudem einfach besser "zu Fuß" war als die harmlosen Gäste. Leider ließen die Jungs von Trainer Pöpperl besonders in den letzten Minuten der 1. Halbzeit viele Möglichkeiten überhastet liegen und es blieb daher torlos. Das Bemerkenswerteste der Gästeleistung war die Gardinenpredigt des Gästetrainers, der in Lautstärke und Wortwahl seinem Frust freien Lauf ließ.

Nach der Pause dann die beste Phase der Gäste, in der sie das Spiel zumindest in die Hälfte der Gastgeber verlegen konnte. Prompt erfolgte dann die kalte Dusche durch das überfällige Führungstor durch P. Wünsche, nach einem schön vorgetragenen Konter. Als dann Julius Hain von fast der gleichen Position nur fünf Minuten später das 2:0 markierte, war die Gegenwehr der Gäste gebrochen. Das 3:0 fiel im Nachschuss durch den Elfmeterschützen, nachdem zuvor der Gäste-Torhüter Lindenholzhausens Julius Hain, klar abgeräumt und der souverän leitende Schiedsrichter Brunke auf den Punkt gezeigt hatte. Das letzte Tor der Gastgeber war sicher das schönste Tor des Tages, das der gut aufgelegte Elias Fachinger nach einer schönen Kobination final einschob.

 

Torschützen: 1:0 (63.) Philpp Wünsche, 2:0 (68.) Julius hain, 3:0 (75.) L. Machoczek / Nachschuss Elfmeter, 4:0 (83.) Elias Fachinger

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